Duftende Kräuter und schöne Begleitstauden für ihre Rosen
 
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Jetzt ist die richtige Zeit ihren Rosen neue Nachbarn zu präsentieren!

 

Kräuter und Stauden vereint mit ihren Rosen was will das Gärtnerherz mehr?. Kräuter bieten nicht nur Geruch und Geschmack für die Küche, sondern auch die stärkende Wirkung der Rosenbegleiter machen wir Biogärtner uns zu Nutzen. Das bunte Laub vieler Kräuter wie zum Beispiel Purpursalbei oder Bronzefenchel erschließt uns attraktive Farbkombinationen von Rosenblüte und Kräuterblatt. Wunderschön angelegte Staudenbeete mit Rosen als Highlight kennen wir aus der englischen Gartenkultur als Mixed Border. Mit flachen, schlichten Stauden wird die Schönheit der Rose hervorgehoben. Genauso kann die Dominanz der Königin durch füllige Stauden abgeschwächt werden. Es gibt so viele Möglichkeiten ihren Garten erstrahlen zu lassen ...

 

Schauen Sie einfach mal vorbei und lassen Sie sich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Rosenschule Ruf

 

 


Er ist's: Frühling lässt sein blaues Band ...
 
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Auch wir sind ab jetzt wieder gerne für Sie da!

Wir haben die Winterzeit genutzt um Ihnen einige neue Überraschungen in unserem Rosenlädchen bieten zu können.

Lassen Sie sich von uns überraschen, begeistern und entführen in die Welt der Rosen und ihrer Freunde ...

 

Ihre Familie Ruf und das Team der Rosenschule Ruf

 

Unsere Öffnungszeiten:

Montags geschlossen
Dienstags bis Freitags: 9:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstags: 9:30 bis 16:00 Uhr
 
 
 
Die Rosentafel im März
 
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Endlich kommt der Frühling! Dieses Jahr steht bei uns unter dem Thema "Rose & Apfel" und so verwöhnt Sie Alexander Möglich an unserer Rosentafel gerne mit einem herrlichen Frühlingsmenü:

Vorspeisen:
Apfel-Rosen-Chutney mit Sesam-Chili-Möhren und getrocknetem Parmaschinken; Kräuter-Crêpe-Röllchen mit Oliven-Parmesan-Füllung und getrockneten Blüten; Frisch gebackenes Focaccia mit Tomaten-Schokoladen-Butter und Macadamia-Nuss-Orangen-Butter
 
Hauptspeisen:
Roter Carmargue-Reis mit Rindfleischstreifen, Pilzen, Wirsing und Zitrone; Erdnuss-Kokossuppe; Salatplatte mit Rosenvinaigrette und Waldorfsalat
 
Dessert:

Créme Brûlée

 
 

Pro Person 45,00 Euro zzgl. Getränke

 
 

Zur Anmeldung Die Rosentafel

Ja, ist denn schon wieder Weihnachten ...
 
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Ja, bald ist es wieder soweit: Freuen wir uns auf gemütliche Stunden mit unseren Lieben und glückliche Momente, die unsere Herzen lange wärmen!

 

Ganz entspannt können Sie jetzt die letzten Weihnachtseinkäufe bei uns machen, unsere Weihnachtsausstellung ist noch bis einschließlich Freitag, den 21.12.2018 geöffnet.

Schauen Sie doch vorbei und beschließen Sie abends den Tag am Lagerfeuer mit unserer Wintersonnwendfeier. Bei Glühwein, Tee und Rosenpunsch, sowie kleinen Leckereien, verabschieden wir uns von Ihnen bis zum Frühling 2019.

 

Wir wünschen Ihnen eine gemütliche Weihnachtszeit und ein gesundes, glückliches neues Jahr!

Ihr Team der Rosenschule Ruf

 

Winterpause vom 22.12. 2018 bis 28. 02. 2019

Der Verkauf ist geschlossen. Bestellungen werden während der Winterpause wöchentlich Montags versendet. Telefonisch sind wir nur unregelmäßig erreichbar, bitte kontaktieren Sie uns bevorzugt per E-Mail.

Der Eierverkauf ist in der Winterpause zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag: 15.30-16.00 Uhr. Donnerstag: 17.30-18.00 Uhr. 24. bis 26. Dezember: kein Eierverkauf.

 

Öffnungszeiten März 2019 bis 21. Dezember 2019:

Dienstag bis Freitag: 9.30-13.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr. Samstag: 9.30-16.00 Uhr. Montags bleibt der Verkauf geschlossen.

 

Neue Rosengeschichten von Werner Ruf
 
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Er hat es wieder getan: nach seinem Fachbuch beschreibt Werner Ruf nun in dem neuen Buch "Weiße Rosen und ihre schönen Schwestern" nicht nur phantasie- und liebevoll weiße Rosensorten sondern setzt im 150. Jubiläumsjahr des Steinfurther Rosenanbaus noch eine anschauliche, lesenswerte Schilderung dessen voran. Die wunderschönen Bilder wurden von dem renommierten Fotografen Josh Westrich kreativ in Szene gesetzt.

Wer also auf der Suche nach einem wirklich besonderen Werk über Rosen ist, kann es hier auf unserer Homepage bestellen: Einfach unter der Rubrik „Rosenlädchen“, dann „Bücher“ und darunter den untersten Titel anklicken. Wer bis 15. Dezember bestellt, bekommt das Buch noch zum Subkriptionspreis von 29,80 € (ab Januar 35,00 €) und natürlich noch vor Weihnachten zugeschickt.

Eine schöne Geschenkidee für jeden Rosenfreund!

 

Schnuppern Sie mal ins Buch ...

 

Ballerina

Eine echte Ballerina ist sie. Die zarten leichten Blüten schweben mehr auf den zarten Stielchen als das sie daran wachsen. Wie ein Tutu spreizen sie sich im unteren Teil der Dolde auseinander und man wartet schon darauf, dass sie sich anmutig zu drehen beginnen. Eine ganze Horde kleiner Ballerinadolden wirbelt auf dem kleinen Strauch umeinander wie eine Tanzschulklasse, die den Übungsraum stürmt. Und sogar der ganze Strauch selbst steht im Garten wie eine kleine Ballerina, ein kleiner übermütiger Strauch, der im Garten einfach nicht ruhig stehen kann. Rosenkataloge können sich nicht entscheiden, wohin man die übermütige Moschusrose stecken soll, mal findet man sie botanisch korrekt bei den historischen Rosen unter der Moschatagruppe, mal wird der bis zu 1,2 m hohe kleine Strauch wegen seines dichten und breiten Wuchses bei den Bodendeckern geführt und mal steht er als moderne Sorte bei den öfter blühenden Strauchrosen; mitunter führen Naturgärtner dieses Sorte auch als naturnahe Bienenweide und Hagebuttenpflanze. Und überall hat diese Eingruppierung ihre Berechtigung und passt. Eine Ballerina ist sie, keine Primaballerina mit Allüren und Affektiertheiten, sondern eine echte Ballerina: Hüpft anmutig von einer Sparte in die andere und fragt sich nicht, ob das jetzt korrekt ist, sondern zeigt einfach was sie eben kann. Und was sie kann ist durchaus nicht wenig oder gar stümperhaft, nein es passt: Sie erfreut die Menschen und die Natur, erfüllt viele verschiedene Zwecke und ist eine der erstaunenswerten Rosen die im Herbst gleichzeitig Hagebutten und Blüten zeigen. Ihre offenen ganz einfachen Blüten bezaubern mit ihrem weißen Innenkranz um die leuchtenden Staubgefäße. Üblicherweise ist es dieses Farbspiel, das in Natura und auf dem Foto dominiert. Hier erscheint die kleine wahrlich in einem ganz andern Licht. Die gelben Staubgefäße treten hier so morgenrötehaft hervor, dass man ob der Leuchtkraft das weiß-rosa gar nicht auf den ersten Blick sieht und dennoch ist es genau das, was den Lichtreiz so perfekt macht. Es ist dies, was es ermöglicht, dass man den vollen Reiz der nebeneinanderstehenden Blüten so erfrischend wahrnimmt. Frisch erblühte Blütchen stehen neben schon fast abgeblühten mit ihren satten rötlich-goldenen Staubgefäßen wie blonde neben rothaarigen Ballerinas. Und mittendrin doch eine fast schlohweiße, strenge Primaballerina, deren Staubgefäße wie eine streng zurückgekämmte Haarpracht aneinander liegen und sie sagt: Kommt Kinder, ich mach es euch mal vor..

 

Moonlight

Wenn sanft das Mondlicht auf den Hügeln schläft… Unweigerlich kommt einem dieser Buchtitel in den Sinn, wenn man die sanft leuchtenden Blütendolden anschaut. Wie intensives Vollmondlicht schimmern sie hier durchdringend aber doch fahl und die gräulichen Schattierungen der Blütenblätter erinnern an die unebene Oberfläche des Erdtrabanten. Nur wenig zu sehen ist hier die durchaus kräftige Bestachelung mit tief dunkelroten Hakenstacheln, nur andeutungsweise erkennt man die leicht rötliche Färbung der Triebe und das glänzende, fast grünschwarze Laub. Im ersten Frühjahrsaustrieb zeigt sich die Anthocyanlastigkeit der Rose in vollem Ornat: feuerrot sprießen die ersten Triebe schon Mitte Mai hervor und verwandeln den kahlen Strauch in einen Vulkan aus feuerroten Trieben. Eilig hat sie es: Ende April sind schon die ersten Blütendolden zu erkennen, während sich bei uns im Garten nebenan die Moosrose noch überlegt, ob sie austreiben oder noch warten soll. Gerade diese beiden nebeneinander sind faszinierend. Oft halten Kunden die Moosrose für tot, weil sie immer noch nicht begonnen hat zu treiben, während Moonlight schon Knospen bildet. Ende September beginnt Moonlight den vierten Flor, der in diesem Jahr sogar noch bis Dezember andauerte. Die Moosrose steht zu diesem Zeitpunkt schon nahezu ohne Laub im Wintermodus. Manchmal wird ihr die Voreiligkeit zum Verhängnis, wenn Spätfröste die Knospen wieder vernichten. Allein, das ficht sie nicht an, dann werden eben wieder neue gebildet. Überhaupt ist Wüchsigkeit ein weiteres Markenzeichen dieser Moschusrose, Wüchsigkeit in Bezug auf Tempo und auf Größe. Bis zu drei Meter hoch klettern? Kein Problem. Zwei Meter in die Breite? Wenn Platz ist - gerne! Dreimal blühen in einem Sommer? Immer! Und wer dann eine dieser üppigen Moonlights sein Eigen nennt, kann in der Junivollmondnacht den Mond mit der Moonlight um die Wette leuchten sehen.

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